Wissenschaftlicher Hintergrund

Wie sich Schallpause positiv auf Ihr Leistungsvermögen auswirkt

Das vegetative Nervensystem – Betriebssystem unseres Körpers

Stellen Sie sich einmal vor, Sie springen mitten im Winter in einen kalten See. Um an das rettende Ufer schwimmen zu können, muss Ihre Körperkerntemperatur nun möglichst lange auf 37 Grad konstant gehalten werden. Im kalten Wasser könnten Sie sich Strategien überlegen, wie eine übermäßige Wärmeabstrahlung Ihres Körpers verhindert werden kann - doch das würde viel zu lange dauern. Es ist auch nicht notwendig. Denn die überlebenswichtigen Maßnahmen sind schon längst eingeleitet. Beispielsweise werden sofort nach dem Eintauchen die Blutgefäße an Armen und Beinen verengt und der Herzschlag erhöht. Dies alles erfolgt blitzschnell und unbewusst, ohne dass Sie darüber nachdenken müssen. Das gleiche gilt für alle Situationen, in denen unser Körper blitzschnell reagieren muss, um zu überleben. Beispielsweise das Zurückziehen einer Hand, die versehentlich eine heiße Kochplatte berührt, oder das Öffnen von Schweißporen, um in der Sauna eine innere Überhitzung zu verhindern.

Diese blitzschnellen Körperanpassungen leistet unser vegetatives Nervensystem, welches automatisch unseren Körper optimal reguliert und dabei kaum über den Verstand beeinflussbar ist. Wird ein erhöhter Herzschlag benötigt, kann man eine Pulserhöhung nicht bewusst durch Willenskraft herbeiführen. Versetzt uns ein unbekanntes Geräusch in Fluchtbereitschaft oder muss man eine lange Treppe hinaufeilen, erhöht unser vegetatives Nervensystem jedoch von ganz allein die Herzfrequenz.

Man könnte das vegetative Nervensystem auch als Betriebssystem unseres Körpers bezeichnen. Wie Windows oder Mac OS regelt es im Hintergrund automatisch alle wichtigen Funktionen und ermöglicht so erst die bunten und bewusst steuerbaren Programme, die wir über unseren Verstand steuern.

Die zwei Anteile des vegetativen Nervensystems

Das vegetative Nervensystem besteht aus zwei Anteilen, dem Sympathikus und dem Parasympathikus. Beide haben ihren zentralen Sitz in Steuerzentralen, die im ältesten Teil des Gehirns, dem Stammhirn, platziert sind (der Parasympathikus besitzt sogar zwei Zentren, dazu später mehr). Von dort beeinflusst das vegetative Nervensystem unsere gesamten Körperfunktionen, in dem die Steuersignale durch spezielle Nerven an die entsprechenden Organe weitergeleitet werden.

Der Sympathikus ist dafür zuständig, unseren Körper optimal auf Kampf und Flucht einzustellen, während die Aufgabe des Parasympathikus darin besteht, die Regenerationssysteme zu aktivieren. Hört der Steinzeitjäger ein Blätterrascheln sorgt der Sympathikus automatisch dafür, dass sich das Blutvolumen erhöht und die Lunge mehr Sauerstoff aufnimmt. Die Muskulatur spannt sich an und die Sinnesorgane werden geschärft. Der gesamte Körper macht sich bereit für Kampf oder Flucht. Zusätzlich erhöht sich die Blutgerinnung, um im Kampf nicht zu verbluten, und die Schmerzempfindung wird herabgesetzt, damit der Jäger auch mit verletztem Knöchel noch weiter rennen kann.

Kommt er nach erfolgreicher Jagd zurück in die Höhle, wird er am Eingang ein Feuer entfachen, um wilde Tiere fernzuhalten. Jetzt kann er sich entspannt den anderen Dingen des Lebens widmen. Dies ist die Zeit des Parasympathikus, der nun die Verdauung aktiviert, um die zubereitete Mahlzeit zu verdauen. Das Immunsystem wird für langfristige Aufgaben optimiert. Die Muskulatur kann regenerieren. Es werden Energiepolster aufgebaut für zukünftige Kämpfe. Außerdem sorgt der Parasympathikus dafür, dass wir in Stimmung kommen, sprich wir können uns der Reproduktion widmen und für Nachkommenschaft sorgen. All dies spielt auf der Flucht und während des Kampfes keine Rolle. Dort zählt das nackte Überleben und deshalb legt der Sympathikus auf langfristig wirkende Ressourcen keinen Wert.

vegetatives nervensystem

Parasympathikus – Zugang zur intuitiven Bewertung

Die Bedeutung des Parasympathikus geht jedoch weit über reine Regeneration und Ressourcenaufbau hinaus. Nur der Parasympathikus bringt uns in die Verfassung, in der unser Gehirn zuvor Erlebtes und Erlerntes verarbeiten und verankern kann. Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein ungehinderter Austausch zwischen beiden Gehirnhälften. Aktuelle neurowissenschaftliche Modelle gehen davon aus, dass den zwei Gehirnhälften unterschiedliche Aufgaben zukommen. Bewusste, vernunftgesteuerte Vorgänge spielen sich vor allen links ab, während unbewusste, tief emotional verwurzelte Vorgänge die Domäne der rechten Gehirnhälfte darstellt.

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Abb.: die zwei Gehirnhälften und ihre Aufgaben

Spulen wir noch einmal zurück zum Steinzeitmenschen, der im Wald ein Blätterrascheln wahrnimmt. Grundsätzlich steht er vor der Entscheidung, ob sich dahinter eine Gefahr oder eine Beute verbirgt. Soll er flüchten oder der Beute nachjagen? Wenn er für diese Entscheidung eine Risikokommission, eine statistische Auswertung und einen Expertenkonsens bemühen würde, wäre zu viel Zeit vergangen. Der Tiger hätte zugeschlagen oder die Beute wäre über alle Berge entwischt. Es muss schneller gehen. Viel schneller.

Nun kommt die rechte Gehirnhälfte ins Spiel. In ihr sind alle Erinnerungen abgespeichert, die wir schon in der Kindheit, im Prinzip schon im Mutterleib, erlebten. Wir können uns dort an jeden Schulkameraden erinnern, welche Kleider sie anhatten, welchen Geruch sie verströmten und ob man bei ihnen abschreiben durfte. All diese Erfahrungen sind jedoch nicht bewusst greifbar, es wären schlichtweg zu viele Informationen für unseren Verstand. Nicht jedoch für unsere unbewussten Steuerzentren, die all diese Erinnerungen noch zusätzlich mit einer Wertung versehen. Diese Wertung besitzt nur zwei Qualitäten: war gut für mich oder war schlecht für mich. Es ist die Summe dieser Erinnerungen, aus denen sich unsere intuitiven Gefühlseinschätzungen speisen. Zurück zum Blätterrascheln. Der Steinzeitjäger wird nun alle Vorerfahrungen, die mit ähnlichen Geräuschen verknüpft sind, in der rechten Gehirnhälfte scannen und alle Bewertungen zusammenzählen. Überwiegt das Plus wird er von einer Beute ausgehen, überwiegt das Minus wird er die Flucht ergreifen. Dieser unbewusste Analyseprozess dauert 300 ms, also gerade einen Wimpernschlag.

Guter Selbstzugang – Voraussetzung für Lebenszufriedenheit und innere Motivation

Auch wir moderne Menschen haben diese Fähigkeit, in unklaren Situationen eine solche blitzschnelle Abwägung vorzunehmen, die auf dem Boden all unserer Vorerfahrungen beruht. Das dazu notwendige Eintauchen in die rechte Gehirnhälfte ist jedoch nicht nur in Gefahrensituationen essentiell. In allen Entscheidungssituationen, die unsere Lebensqualität betreffen, sollte unsere Gefühlswelt integriert sein. In der Psychologie wird diese Fähigkeit Selbst-Zugang genannt. Fehlt er, laufen wir Gefahr, Entscheidungen völlig vorbei an eigenen Erfahrungen und Bedürfnissen zu fällen.

Stellen wir uns ein Beispiel vor in dem die zwei Gehirnhälften optimal zusammenarbeiten. Angenommen es zieht bei Ihnen ein neuer Nachbar ein. Der erste Eindruck ist durchaus positiv (rechte Gehirnhälfte). Daraus erwächst der bewusste Gedanke den Nachbarn zu einem Grillabend einzuladen. Planung und Durchführung ist die Aufgabe der linken Gehirnhälfte. Während des Abends können Sie nun Ihre intuitive Einschätzung der rechten Gehirnhälfte, die im Grunde ja ein Vorurteil ist, anhand der Wirklichkeit überprüfen. Erst jetzt lernen Sie den Nachbarn wirklich kennen. Stimmt die Einschätzung wird die vorhandene intuitive Fähigkeit Menschen richtig einzuschätzen anschließend in der rechten Gehirnhälfte verstärkt. Erweist sich der Nachbar als unsympathisch können Sie Ihre falsche Einschätzung revidieren, indem Sie in Ihrer rechten Gehirnhälfte alle Merkmale des Nachbarns nun mit einer negativen Wertung ergänzen. Diese Fähigkeit zur Selbstreflexion, die auch aus Fehlern lernt, baut über die Jahre eine Intuition auf, mit der immer treffsichere Entscheidungen möglich werden. Entscheidungen, die uns im Ergebnis schützen und nützen.

Authentische Persönlichkeit

Die Psychologie bezeichnet reflektierte Menschen mit einem guten Selbst-Zugang als authentische Persönlichkeiten. Menschen also, die aus ihren Gefühlen heraus Entscheidungen treffen, aber auch immer in der Lage sind, diese Entscheidungen anhand ihres Verstandes zu überprüfen. Solche Menschen erweisen sich in Studien als lebenszufriedener oder schlafen beispielsweise besser. Die Voraussetzungen für authentisches Handeln ist ein guter Austausch zwischen den Hirnhälften durch einen guten Selbst-Zugang und genau dazu braucht es Parasympathikus.

Während also der Sympathikus für das unmittelbare Überleben notwendig ist, benötigen wir Parasympathikus um den täglichen Kampf und Stress in einen größeren Rahmen einzuordnen. Erst der Parasympathikus ermöglicht uns aus dem Erlebten zu lernen und die für uns richtigen Schlüsse zu ziehen. So lassen sich Gefühle und Verstand, optimal nutzen können. Beispielsweise wird erst im Zustand des Parasympathikus, nach einem Training oder Wettkampf, Erlerntes intuitiv so verankert, dass es bei einer neuerlichen Herausforderung spontan zur Verfügung steht. Nur im Parasympathikus haben wir Zugriff auf die unvorstellbar große Datenbank unserer unbewussten Erinnerungen, in dem die kreativen und erfolgreichen Lösungen, Ideen und Strategien auf ihre Entdeckung lauern. Nun wissen Sie auch, warum Sie unter der Dusche, beim Joggen, Stricken oder Gartenarbeit meist die besten eigenen ! Ideen haben. Sie haben durch eine einfache, meditative Tätigkeit ihren Parasympathikus aktiviert, der ihnen nun wie von selbst die besten Ideen in Form eines Gedankenblitzes auf dem Silbertablett liefert.

Auch die Motivation langfristig an Zielen festzuhalten bedingt einen guten Selbstzugang. Denn erst die tiefe innere Gewissheit, dass unsere Ziele mit unseren Gefühlen abgestimmt sind, lässt uns auf dem Weg der Zielerreichung Schwierigkeiten überwinden und Rückschläge positiv verarbeiten.

Parasympathikus - Blockaden

Der Parasympathikus Modus ist die Vorrausetzung für Regeneration und Reflexion. Unter bestimmten Umständen ist die Aktivierung des Parasympathikus jedoch selbst in Pausen erschwert. Besonders dann, wenn es zuvor zu einer Überaktivierung des Sympathikus gekommen ist. Im Vergleich zur Steinzeit gibt es heute sehr viele Möglichkeiten eine Kampf-oder Fluchtbereitschaft auszulösen. Der Absturz des Computers, Probleme mit dem Drucker, Verkehrstaus, Terminverschiebungen und so vieles mehr löst wie das steinzeitliche Blätterrascheln einen intuitiven Abwäge Prozess aus, hinter dem oft intuitiv eine Gefahr vermutet wird. Wir reagieren genauso wie der Steinzeitjäger mit Erhöhung des Pulsschlages, Muskulatur Anspannung und Erhöhung der Blutgerinnung.

Auch das Wegfallen bisheriger Parasympathikus Zonen wie beispielsweise eine geregelte Mittagspause, arbeitsfreie Sonntage oder Nichterreichbarkeit im Urlaub, trägt zur Daueraktivierung des Sympathikus bei. Infolgedessen bleibt selbst in Pausen der Sympathikus aktiv und fordert dann sogar regelrecht Beschäftigung ein. Infolgedessen können wir während der Mittagspause nicht mehr in Ruhe allein essen und suchen stattdessen Betätigung beispielsweise durch unnötige Anrufe. Auch gefährliches Überholen oder Auffahren im Feierabendverkehr ist einem überaktiven Sympathikus geschuldet. Aus ähnlichen Gründen sehen wir abends nicht in Ruhe einen Film zu Ende sondern finden uns beim Zappen zwischen 40 Programmen wieder. Ein- und Durchschlafprobleme sind dann vorprogrammiert. Auf lange Sicht leiden auch Selbstreflexion und authentisches Handeln, mit der Gefahr, sich Zielen und Aktivitäten zu widmen, zu denen man keine echte emotionale Bindung aufgebaut hat. Der Grundstein für Aktionismus und Lebensunzufriedenheit bis hin zum Burn-out-Syndrom ist gelegt.

Dauererschöpfung und Burnout

Nach der polyvagalen Theorie des amerikanischen Gehirnforschers Stephen Porges existieren zwei unterschiedliche Zentren im Stammhirn, von denen eine Aktivierung des Parasympathikus ausgehen kann: einen vorderes und ein hinteres Zentrum. Die Funktion des vorderen Zentrums haben wir bereits beschrieben u.a. Regeneration, Ressourcenaufbau, Reflexion und Kreativität.

Kommt es zu einer Daueraktivierung des Sympathikus kann nicht mehr ausreichend in den Modus des vorderen Parasympathikus Zentrums umgeschaltet werden. Es fehlen die Phasen der Regeneration und der Reflexion. Hält dieser Zustand zu lange an und werden die Ressourcen aufgebraucht dann schaltet der Körper auf eine letzte Verteidigungsstrategie um. Er aktiviert das hintere Parasympathikus Zentrum und damit den Totstellreflex.

Übertragen ins Tierreich bedeutet dies, die Gazelle die nach langer Flucht den Leoparden nicht abschütteln konnte, muss erleben, dass dieser immer näher kommt. Kurz bevor die allerletzte Kraft verbraucht ist, legt sie sich auf den Boden und stellt sich tot. Das tut sie in der letzten Hoffnung der Gefahr zu entrinnen. Dieser Totstellreflex d.h. das Einstellen der Funktionsfähigkeit des Körpers, entspricht dem heutigen Verständnis eines Burn-out-Syndrom. Nach Phasen zu lange Aktivierung und Erschöpfung folgt der psychovegetative Zusammenbruch kurz bevor die Körperorgane Schaden nehmen. So zwingt uns das hintere Zentrum des Parasympathikus, aus unseren krankmachenden Mustern auszubrechen und Hilfe von anderen anzunehmen, und zwar bevor es zur finalen Katastrophe kommt.

Die Aktivierung des hinteren Parasympathikus Zentrums, sprich Burnout, ist nur durch eine längere Therapie und viel Zeit rückgängig zu machen. Die vorausgehende Sympathikus Daueraktivierung kann dagegen durch gezielte Maßnahmen wieder in ein ausgewogenes Verhältnis von Sympathikus und vorderem Parasympathikus Zentrum rückgeführt werden - bevor die Burnout-Notbremse gezogen werden muss.

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Die drei Regulationszustände des vegetativen Nervensystems

A - Optimal (powern und pausieren)

Nach einer Stressphase im Sympathikus Modus folgt im richtigen Abstand eine Erholungsphase im Parasympathikus Modus. Ressourcen können nun aufgebaut, Erlerntes Verankert und bessere Lösungen für zukünftige Herausforderungen gefunden werden. Langfristige Leistungsverbesserung ist die Folge, verbunden mit hohem Motivationslevel, Widerstandskraft und Lebensqualität. (Abbildung A).

B - Aktionismus

Fehlt die Fähigkeit in Pausen zu regenerieren, beispielsweise durch Reizüberflutung, bleibt als Folge der Sympathikus daueraktiviert. Es folgt Stagnation und Leistungsabbau sogar bei optimaler Trainingsintensität (Abbildung B).

C - Burnout

Nach der polyvagalen Theorie des amerikanischen Gehirnforschers Stephen Porges kann nur die gezielte Aktivierung die drohende körperliche wie mentale Dauererschöpfung aufhalten. Geht bei Dauersympathikus die Fähigkeit verloren, das vordere Parasympathikus Zentrum zu aktivieren, dann kommt in letzter Konsequenz das hinter Parasympathikus Zentrum ins Spiel. Dies entspricht im Tierreich dem sog. Totstellreflex. Die moderne Bezeichnung für diesen totalen Leistungsverlust lautet Burnout (Abbildung C).

Regeneration durch Frequenzmodulation

Akustische Signale spielen bei der Aktivierung des vorderen Parasympathikus-Zentrums eine wichtige Rolle. Menschen lernten bei Gefahr, sich durch Filterung und Betonung bestimmter Schallwellen zu beruhigen, um so gezielter Stresssituationen bewältigen zu können. Diese Schallwellen stehen seit Urzeiten für eine sozial unterstützende Kommunikation und ist sogar an eine Gesichtsmimik gekoppelt, die eine Öffnung für eine unterstützende Kommunikation anzeigt. Das Sprichwort „geteiltes Leid ist halbes Leid“ deutet an wie wichtig es für uns Menschen ist, uns als Teil einer gemeinsamen Lösung zu verstehen anstatt allein gegen ein individuelles Problem anzukämpfen. Diese beruhigende Gefühlslage kann durch Aktivierung eines winzigen Ohrmuskels ausgelöst werden. Dieser sogenannte Muskulus stapedius spannt das Trommelfell in genau der Weise, mit der diese unterstützenden Schallwellen besonders gut wahrgenommen werden – und dieser Muskel lässt sich trainieren.

Steven Porges fand experimentell heraus, dass sich die Aktivierung des Muskulus stapedius durch eine bestimmte Form der Frequenzmodulationen technisch im Rahmen beliebiger Musikstücke nachahmen lässt. Nach Porges fällt es Menschen immer leichter durch regelmäßige Beschallung mit frequenzmodulierter Musik, gezielt zu regenerieren mit positiven Folgen auf Schlaf, Konzentrationsfähigkeit und Leistungssteigerung. Frequenzmodulierte Musik unterstützt somit die Rückführung aus einer leistungsschädlichen Sympathikus-Überaktivierung (Abbildung B) in eine optimale vegetative Regulation (Abbildung A) und trägt zu deren Stabilisierung präventiv bei.

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Abbildung Musculus Stapedius